Kompartmentsyndrom
Kompartmentsyndrom [kɔmˈpɑːtmənt-; englisch compartment »Abteilung«], Logensyndrom,
Gewebeschädigung in durch unelastische Häute (Faszien) geschlossenen Räumen (Kompartments), v. a. im Bereich der Unterschenkelmuskulatur, in Nerven- (Karpaltunnelsyndrom) und Blutgefäßkanälen. Ursachen sind eine Druckerhöhung von innen, z. B. durch eine innere Blutung nach Verletzung (Knochenbruch, Quetschung, Verrenkung) oder Schwellung infolge Ödem, eine Druckerhöhung von außen, z. B. bei Verschüttung
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar