Kanon (Liturgie)
Kanon [griechisch-lateinisch »Regel«, »Norm«, »Richtschnur«, eigentlich »gerade Stange«] der, -s/-s, Liturgie:
1) eucharistisches Hochgebet, das Kernstück der lateinischen Messe, ursprünglich von der Präfation, später vom Gebet »Te igitur« (nach dem Sanctus-Gesang) bis zum Amen vor dem Vaterunser. Der Text wurde zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert in lateinischer Sprache verfasst und seither nur wenig verändert. Das »T« des ersten Kanongebetes »Te
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar