Gefäßverengung
Gefäßverengung, Gefäßstenose,
Verminderung der Lichtung von Blutgefäßen (v. a. Arterien) durch Gefäßzusammenziehung (Vasokonstriktion) infolge nervlicher (vasomotorischer) wie auch örtlicher Reize (Gefäßkrämpfe) oder durch eine bis zum Gefäßverschluss reichende innere Einengung; Letztere kann durch krankhafte Prozesse der Gefäßwände (Arterienentzündung, Arteriosklerose) oder Verlegung (Obliteration) bei Embolie, Thrombose und Geschwulstbildungen hervorgerufen werden. Anhaltende
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