Göring, Hermann, Politiker, * Rosenheim 12. 1. 1893, † (Selbsttötung) Nürnberg 15. 10. 1946; Sohn von Heinrich Göring (* 1839, † 1913), dem kaiserlichen Kommissar in Deutsch-Südwestafrika. Die Stellung Görings als »zweiter Mann« in der Hierarchie des nationalsozialistischen Machtssystems (1934 von Hitler durch einen Geheimerlass und am 1. 9. 1939 öffentlich zu seinem Nachfolger im Falle seines Todes bestimmt) war durch eine außerordentliche Ämterhäufung gekennzeichnet. Er spielte eine Schlüsselrolle beim Aufbau der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Göring erhielt als

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Werke

Weiterführende Literatur:

S. Martens: Hermann Göring. »Erster Paladin des Führers« u. »zweiter
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Weitere Medien

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Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse. Hermann Göring, in der NS-Hierarchie zweiter Mann hinter

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Quellenangabe
Brockhaus, Hermann Göring. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/göring-hermann