Freiheitliche Partei Österreichs, Abkürzung FPÖ, österreichische Partei, gegründet 1955/56. 

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Programmatik

Am 18.6.2011 wurde in Graz ein neues Parteiprogramm mit heimatbezogener, patriotischer

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Organisation

An der Spitze der Bundesorganisation der FPÖ steht der Bundesobmann (Vorsitzender):

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Geschichte

Nach dem Zusammenschluss des Verbandes der Unabhängigen (Abkürzung VdU; gegründet 1949) und der Freiheitspartei zu einer Wahlgemeinschaft (1955) konstituierten sich beide Parteien im April 1956 zur FPÖ. Die Fraktion der FPÖ im Nationalrat wuchs von (1956) sechs Abgeordneten (5 % der Stimmen) auf (1986) 18 Abgeordnete (9,72 % der Stimmen). Mit der stärkeren Einbeziehung liberalen Gedankenguts konnte sie ihre anfängliche politische Isolierung in den 1960er-Jahren lockern; 1983–86 bildete sie mit der SPÖ eine Koalitionsregierung (mit Steger als Vizekanzler). Unter Haider (1986–2000; Rücktritt,

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Literatur

B. Ender: Der Jörg-Haider-Faktor und das Ende der Blauen (Wien 2004)
O. Geden:
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Quellenangabe
Brockhaus, Freiheitliche Partei Österreichs. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/freiheitliche-partei-österreichs