Döblin, Alfred, Schriftsteller, * Stettin 10. 8. 1878, † Emmendingen 26. 6. 1957; schrieb mit modernen Erzähltechniken den Großstadtroman »Berlin Alexanderplatz«, der den Übergang vom Expressionismus zur Neuen Sachlichkeit markiert. – Döblin stammte aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie; studierte Medizin in Berlin und Freiburg im Breisgau und lebte seit 1911 als Facharzt für Nervenkrankheiten in Berlin. Seit Ende des Ersten Weltkriegs sympathisierte er mit der politischen Linken (Mitglied der USPD, 1921−30

(65 von 458 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Werke

Weiterführende Literatur:

M. Weyembergh-Boussart: Alfred Döblin. Seine Religiosität in Persönlichkeit u. Werk (1970);
O. Keller: Döblins Montageroman
(15 von 105 Wörtern)

Weitere Medien

(1 von 1 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Alfred Döblin. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/döblin-alfred