Bewegungsstereotypie

Bewegungsstereotypie, ständige, automatenhafte Wiederholung meist sinnloser Bewegungen (z. B. »Pillendrehen«). Bewegungsstereotypie tritt v. a. bei Schizophrenie (Katatonie), organischen Hirnerkrankungen oder starker sozialer Isolierung und psychischen Erregungszuständen auf.

Quellenangabe

Kostenlos testen
  • redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte

  • altersgerecht aufbereitet im Schullexikon

  • monatlich kündbar