Das Werk erregte bei De Quinceys Zeitgenossen höchste Aufmerksamkeit: Nie zuvor waren Drogenfantasien derart unverblümt und ausführlich dargestellt worden – obwohl der Opiumgenuss seinerzeit durchaus verbreitet war. Den Zusammenhang von Rausch, Traum, Fantasie und Dichtung haben nach De Quincey viele andere Autoren in ihren Werken verfolgt, darunter der englische Romantiker

Quellenangabe

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