De Quincey rekapituliert in seinen »Bekenntnissen« die eigene Jugend, er erzählt von der Flucht aus dem Elternhaus, von Liebe und Elend in Londons Straßen, vom Wanderleben in Wales, vom Scheitern seines Studiums, und er schildert, wie ihn das Opium in seinen Bann zog. Nachdem er sie zunächst als Mittel gegen

Quellenangabe

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