BCS-Theorie [biːsiːˈes-, englisch], von J. Bardeen, L. N. Cooper und J. R. Schrieffer 1957 auf quantenfeldtheoretischer Grundlage entwickelte mikrophysikalische mikroskopische Theorie der Supraleitung, die alle physikalischen Effekte und Erscheinungen in Supraleitern 1. Art quantitativ befriedigend beschreibt.

Grundidee: Nach der BCS-Theorie ist ein Ordnungsvorgang im System der Leitungselektronen, durch den der Energieaustausch zwischen

(47 von 378 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Werke

Weiterführende Literatur:

W. Buckel u. R. Kleiner: Supraleitung. Grundlagen und Anwendungen (72013
(10 von 10 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, BCS-Theorie. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/bcs-theorie