Ausländische Erwerbstätige, Bezeichnung für abhängig beschäftigte oder selbstständige Arbeitskräfte fremder Staatsangehörigkeit, die auf gegebener Rechtsgrundlage, d. h. Freizügigkeit innerhalb der Staaten der EU

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Gastarbeiter

Im früheren Bundesgebiet wurde die hohe Arbeitslosigkeit der Nachkriegsjahre durch den wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg relativ schnell beseitigt. Bereits Mitte der 1950er-Jahre gab es eine zumindest partielle Knappheit an Arbeitskräften festzustellen. In den Mittelmeerländern dauerten dagegen

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Zuwanderung und Integration

In den 2000er-Jahren vollzog sich ein grundlegender Wandel in der Ausländerpolitik. Es setzte sich die Auffassung durch, dass einer von niedriger Geburtenrate und Alterung geprägten Bevölkerungsentwicklung zwar nicht ausschließlich, aber

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DDR

In der DDR spielte die Beschäftigung von ausländischen Erwerbstätigen eine vergleichsweise geringe Rolle. Immerhin wurden in

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Beschäftigung

Von den knapp 30 Mio. sozialversicherungspflichtige Beschäftigten in Deutschland waren Anfang 2014 8,2 % Ausländer. Etwas mehr als die

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Arbeitslosigkeit

In der ersten Phase der Beschäftigung ausländischer Erwerbstätiger in den späten 1950er- und den 1960er-Jahren (Anwerbephase) erfüllten Ausländer bei schwankender Beschäftigung die Funktion

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Soziokulturelle Situation

Der grundlegende Wandel vom befristeten »Besuch« ausländischer Erwerbstätiger zum langfristigen Aufenthalt schlägt sich in einer geänderten Wohnsituation nieder:

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Werke

Weiterführende Literatur:

R. Stoll: Ausländerbeschäftigung vor u. nach der Wiedervereinigung (1994);
T. K. Bauer: Arbeitsmarkteffekte der
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Quellenangabe
Brockhaus, Ausländische Erwerbstätige. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/ausländische-erwerbstätige