Der Akropolishügel in der Schwemmebene des Kephisos zwischen den Bergketten des Ägaleos (griechisch Aigaleos) im Westen und Hymettos im Osten ist seit dem Neolithikum ununterbrochen besiedelt. In mykenischer Zeit war Athen das Zentrum Attikas mit ummauerter Siedlung und Palast aus dem späten 14. Jahrhundert v. Chr. Wegen der intensiven Baupolitik späterer Zeit ist eine detaillierte Lokalisierung der Palastanlage nicht möglich, aber mykenische Häuser sind an den Burgmauern erhalten, ebenso am Nordhang. Für die Stratigrafie wichtig ist der Zugang zu einer außerhalb der

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/athen/geschichte