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Anfänge der Astronomie

Die Anfänge der Astronomie liegen im Dunkeln. Interesse an den Auf- und Untergängen von Sonne, Mond und einzelnen Sternen belegen die Ausrichtung von bestimmten Bauten (z. B. Stonehenge, um 3000 bis etwa 1500 v. Chr.) und

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16. und 17. Jahrhundert

Eine Erneuerung der Astronomie setzte von Mitteleuropa ausgehend im 15. Jahrhundert ein, angestoßen u. a. durch die Abweichungen der beobachteten Planetenbewegungen relativ zu den vorausberechneten Örtern sowie die Diskrepanz zwischen

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18. und 19. Jahrhundert

Beim Versuch, einen direkten Beweis für die Bewegung der Erde um die Sonne zu finden, entdeckte E. Halley die Eigenbewegung der Sterne, erkannte J. Bradley die Aberration des Lichtes und fand F. W. Herschel

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Friedrich Wilhelm Herschel

Der vielseitig begabte Chemiker und Astronom entdeckte u. a. den Planeten Uranus, entwickelte ein Teleskop und prägte den Begriff der

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20. Jahrhundert und Gegenwart

Etwa mit Beginn des 20. Jahrhunderts begann man, die Sterne als physikalische Körper auch theoretisch zu beschreiben. Vor allem die Untersuchungen von R. Emden und K. Schwarzschild, später von A. S. Eddington trugen wesentlich zur Kenntnis über den inneren Aufbau der Sterne bei. 1938 zeigten H. A. Bethe und C. F. von Weizsäcker, dass kernphysikalische Prozesse für die Energiefreisetzung im Sterninnern und damit auch für deren Entwicklung eine entscheidende Rolle spielen. 1931 konnte S. Chandrasekhar aufgrund theoretischer Untersuchungen die innere Struktur Weißer Zwerge aufklären. 1934 postulierten F. Zwicky

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/astronomie/geschichte