Anden, spanisch Cordillera de los Andes [kɔrðiˈjera -], die Kordilleren Südamerikas. Sie erstrecken sich zwischen Karibischem Meer und Kap Hoorn über 7 500 km Länge (200–800 km breit). Die Südanden bestehen aus einem schmalen Hochgebirgszug, in Feuerland bis 1 500 m, nördlich davon bald 3 000–3 500 m, in Mittelchile und Westargentinien über 5 000 m über dem Meeresspiegel; hier findet sich im Aconcagua (6 962 m über dem Meeresspiegel) der höchste Gipfel der Anden (und

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Bolivien: Sajama

Der Vulkan Sajama ist mit rund 6 500 m Höhe der höchste Gipfel Boliviens und einer der

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Quellenangabe
Brockhaus, Anden. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/anden