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Wirtschaft

Österreich gehört weltweit zu den Ländern mit hohem Einkommen. Das Bruttonationaleinkommen (BNE) je Einwohner beträgt (2017) 45 440 US-$. Die volkswirtschaftlichen Indikatoren weisen Österreich als ein relativ stabiles Land aus. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wuchs zwischen 2002 und 2008 im Schnitt jährlich um 2,4 % real an. 2009 musste Österreich (erstmals seit 1981) einen

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Dienstleistungssektor

Der Stellenwert des tertiären Sektors hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen; sein Anteil am BIP stieg von (1976) 55,8 % auf (2016) 70,7 %. Die wichtigsten Bereiche sind öffentliche Verwaltung, Beherbergung und Gastronomie, unternehmensbezogene Dienste, Handel

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Landwirtschaft

Aufgrund des Gebirgscharakters großer Teile des Landes und ausgedehnter Waldgebiete nimmt die landwirtschaftliche Nutzfläche nur knapp ein Drittel der Gesamtfläche ein: 1,4 Mio. ha sind Ackerland, rd. 65 400 ha Dauerkulturen (darunter etwa 46 500 ha Weinanbaufläche) und 1,3 Mio. ha Wiesen und Weiden. In der Land- und Forstwirtschaft arbeiten rund 410 000 Voll- und Teilzeiterwerbstätige; der Anteil am BIP liegt bei (2016)

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Bodenschätze

Der Bergbau hat in den Ostalpen schon frühgeschichtliche Tradition (Salz, Kupfer, Blei,

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Energiewirtschaft

Mangels großer Energiereserven ist Österreich überwiegend auf Energieimporte (rund zwei Drittel des Bruttoinlandsverbrauchs) angewiesen.

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Industrie

Der verstaatlichte Industriesektor war Ausgangspunkt der industriellen Entwicklung in der Nachkriegszeit (besonders im oberösterreichischen Zentralraum, in der Obersteiermark und im Wiener Becken); er baute auf

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Verkehr

Bedingt durch seine geografische Lage erfüllt Österreich eine wichtige Transitfunktion in Europa sowohl für den Nord-Süd-Verkehr über die Alpen als auch für den Ost-West-Verkehr. Ein Drittel des alpenquerenden Transits geht über Österreich. Entsprechend gut ist die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut. Allerdings führt die Zunahme des emissionsintensiven Gütertransports infolge der fortschreitenden Integration in Europa zu kaum mehr lösbaren Problemen. Die Bereitschaft zum weiteren Ausbau der Straßeninfrastruktur für Transitzwecke

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/österreich/wirtschaft-und-verkehr