Xerostomie
Xerostomie [zu griechisch stóma »Mund«] die, -/...ˈmi|en, Mundtrockenheit,
abnorme Trockenheit der Mundschleimhaut infolge verminderter Speichelsekretion; zu den Ursachen gehören starke Flüssigkeitsverluste (hohes Fieber, Durchfallerkrankungen) oder Flüssigkeitsmangel (Verdursten), Sekretionsstörungen bei Sjögren-Syndrom, ferner altersbedingte Schleimhautatrophie, aber auch Arzneimittelnebenwirkungen (z. B. bei Atropinpräparaten). Die Xerostomie äußert sich in Lippenrissen und Heiserkeit und führt zu Schleimhautschäden.
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