Im Südosten, rechts der Kura, unter den Ruinen der Festung Narikala (Ende 4.–17., v. a. 8. Jahrhundert), liegt das befestigte Altstadtviertel Kala, einst Wohnort des im 19. Jahrhundert bis zu 10 % der Gesamtbevölkerung zählenden georgischen Adels, mit engen, steilen Gassen, zwei- bis dreistöckigen Häusern und vornehmen Stadtresidenzen (mit geschnitzten
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