Synaloiphe
Synaloiphe [griechisch »Verschmelzung«] die, -/-n, Synalöphe,
in gebundener (besonders metrischer) Sprache (z. B. in der römischen und in der romanischen Dichtung) im Hiatus die Verschleifung eines auslautenden Vokals mit dem anlautenden des Folgeworts zu einem (metrisch einsilbig gewerteten) Diphthong.
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