Single-Use-Systeme (Biopharmazie)
Single-Use-Systeme, Biopharmazie:
Laborgegenstände, die nach einmaligem Gebrauch entsorgt werden; ihre zell-, medien- oder produktberührenden Teile bestehen aus Kunststoffmaterialien (z. B. aus Polyamid, Polycarbonat, Polyethylen, Polytetrafluorethylen oder Polyvinylchlorid). Unterschieden werden üblicherweise drei Kategorien von Single-Use-Systemen: 1) Systeme für den alltäglichen Laborgebrauch (z. B. Pipetten, Spritzen), 2) einfache periphere Elemente (u. a. Beutel, Konnektoren)
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