Seborrhö
Seborrhö [zu lateinisch sebum »Talg« und griechisch rhoḗ »das Fließen«] die, -/-en, Schmerfluss, Talgfluss,
anlagebedingte Funktionsstörung der Hauttalgdrüsen, die zu einer gesteigerten, krankhaft veränderten Talgabsonderung führt und verstärkt in den Phasen innersekretorischer Umstellung (Pubertät, Wechseljahre) auftritt. Betroffen sind v. a. talgdrüsenreiche Hautabschnitte (behaarter Kopf, Stirn, Nase, Nasenlippenfalte, Rücken, Schweißrinne, Achselhöhlen).
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