Pauling [ˈpɔːlɪŋ]Linus Carl, amerikanischer Chemiker, * Portland (Oregon)

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Kindheit

Linus Pauling wurde am 28. Februar 1901 in Portland im US-Bundesstaat Oregon geboren und

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Theorie und Praxis

Gemeinsam mit einem Schulfreund hielt Linus Pauling während seiner Schulzeit zunächst seine Nachbarschaft mit lauten, aber harmlosen Explosionen und selbst gebastelten Stinkbomben auf Trab. Als Milchausträger und

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Hybridorbitale

1926 reiste Linus Pauling nach Europa, um mit weltberühmten Physikern jener Zeit zusammenzuarbeiten. Die Kontakte zu Arnold Sommerfeld (1868–1951), Erwin Schrödinger (1887–1961), Max Born (1882–1970), Werner Heisenberg (1901–1976), Robert Oppenheimer (1904–1967) und Niels Bohr (1885–1962) brachten ihm die Grundlagen der Quantenphysik nahe. Als er wieder an das CalTech zurückgekehrt war, wandte Pauling diesen neuen Forschungszweig auf die chemische Bindung an und wurde damit zum ersten Quantenchemiker der Welt.

Die kurz zuvor entdeckte Heisenbergsche Unschärferelation wurde

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Biomoleküle

Linus Pauling beschränkte seine Untersuchungen nicht nur auf einfache Moleküle, sondern durchleuchtete auch komplizierte Verbindungen wie Proteine mit diesen Methoden. Solche Substanzen besitzen Tausende von Atomen und benötigen daher entsprechend viele Näherungen. Obendrein sind Paulings Näherungen so selbsterklärend, dass jeder Chemiker sie problemlos anwenden kann

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Atomwaffenversuche

Gleichzeitig richtete Pauling sein Interesse auf die Folgen von Atomwaffenversuchen. Er wollte herausfinden, wie viel Radioaktivität dabei in die Luft gelangt und wohin sie sich verteilt. Pauling und weitere Naturwissenschaftler wie Albert Einstein warnten eindringlich vor dem Gebrauch von derartigen

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Lebenswerk

Linus Pauling gilt als einer der bedeutendsten Wissenschaftler des vergangenen Jahrhunderts.

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Literatur

Kupfer, B., Lexikon der Nobelpreisträger (Düsseldorf 2001)
Marinacci, B. (Hrsg.), Linus
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Quellenangabe
Brockhaus, Linus Carl Pauling. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/pauling-linus-carl