Mikrokontaktdruck
Mikrokontaktdruck, auch weiche Lithografie,
Stempelverfahren zur Herstellung von Mikro- und Nanostrukturen durch Verwendung von Stempeln aus einem gummiartigen Polymer (z. B. PDMS, Abkürzung für Polydimethylsiloxan) und intelligenter Tinte (z. B. aus Alkanthiolen), die in der Form selbst aufbauender Monolagen (SAMs) an bestimmte Oberflächen, z. B. Gold, anbindet und deren Ätz- und Benetzungsverhalten lokal
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar