Labyrinthodontia
Labyrinthodontia [griechisch], Labyrinthodonti|er, Labyrinthzähner,
seit dem Oberdevon vor rund 370 Millionen Jahren existierende, aus den Quastenflossern hervorgegangene Unterklasse kriechtierähnlicher Amphibien, die in der Oberen Trias ausstarben; benannt nach der im Querschnitt labyrinthartig gefalteten Schmelzschicht der Zähne. Die bekannteste Ordnung sind die Fischschädellurche oder Ichtyostegalia (Ichthyostega). Weitere Ordnungen sind die Temnospondyli (u. a. mit
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar