Kunstkohle
Kunstkohle, Hartbrandkohle,
Bezeichnungen für aus aschearmen Koksen (z. B. Petrolkoks) durch Vermahlen, Mischen mit Bindemitteln (Teer, Pech) und Brennen der Formlinge bei 1 000–1 300 °C hergestellte Werkstoffe, die v. a. im Apparatebau, z. B. zum Ausmauern von chemisch, thermisch oder mechanisch stark beanspruchten Behältern, Hochöfen und Reduktionsöfen verwendet werden.
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar