Kenotaph
Kenotaph [griechisch, eigentlich »leeres Grab«] das, -s/-e,
Grabmal ohne Gebeine zum Gedächtnis an einen Toten, der an einem anderen Ort oder nicht nach geltender Sitte bestattet ist, zum Teil schon zu Lebzeiten errichtet, z. B. in Form von Steinbauten, Steinmonumenten und Sarkophagen. – In Ägypten wurden im Mittleren und Neuen Reich meist königliche Kenotaphe in Abydos angelegt,
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