Innerer Monolog
Innerer Monolog, eine Erzähltechnik des modernen Romans, durch die eine Romanfigur im stummen, rein gedanklichen Gespräch mit sich selbst vorgeführt wird.
Der innere Monolog steht in Ichform und gibt die Gedanken und Gefühle der Person sprunghaft und unmittelbar dem Bewusstsein folgend wieder, wobei z. T. auch die grammatischen Vorgaben der Sprache nicht berücksichtigt werden (z. B. in dem Roman »Ulysses« von James Joyce).
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