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Jürgen Habermas
Theorie des kommunikativen Handelns
Sein Hauptwerk »Theorie des kommunikativen Handelns« (1981, 2 Bände) sowie frühere, vorbereitende Werke (u. a. »Was heißt Universalpragmatik?«, 1976) dienen dem Aufweis, dass die normativen Grundlagen gesellschaftlicher Prozesse in der Sprache liegen. In die Sprache fließen die Geltungsansprüche der Wahrheit, Verständlichkeit, Richtigkeit und Wahrhaftigkeit – das heißt der Vernünftigkeit – ein,

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