Blastomerenisolierung
Blastomerenisolierung, seit Anfang des 20. Jahrhunderts angewendete entwicklungsbiologische Methode zur künstlichen Trennung (z. B. durch Schütteln) der Furchungszellen (Blastomeren) verschiedener früher Entwicklungsstadien zur Untersuchung der Gleichwertigkeit, Entwicklungspotenz und des Determinationsverlaufs dieser Zellen während der Embryonalentwicklung. Ergänzende Methoden sind die Blastomerenteilung (Durchschnürung) und Blastomerenumordnung (u. a. Furchungszellen
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