Ende der Antike
Die Spätantike ist geprägt von großen innen- und außenpolitischen Problemen und Veränderungen. Ausgehend von der Umwandlung des Reiches durch Diokletian in eine Tetrarchie hat sich schließlich die Teilung des Reiches in Ost- und Westrom durchgesetzt (395 n. Chr.). Im Inneren führte beispielsweise die Christianisierung zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umstrukturierungen. Außerdem stürzten
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