Malcolm X und die amerikanische Bürgerrechtsbewegung
In der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung (Mitte der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre) nahm Malcolm X innerhalb der schwarzen Community zunächst eine entgegengesetzte Position zu Martin Luther King ein. Als sehr eloquenter Redner kritisierte er King und dessen Vision von einem integrierten Amerika scharf. Malcolm X zeichnete in seinen Reden
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Mitwirkende
Maximilian Perseke
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