Strip-Mask-Verfahren (Kartografie)

Strip-Mask-Verfahren [ˈstrɪpˈmɑːsk-; englisch to strip »ablösen«, »abziehen« und mask »Maske«], Kartografie:

ein Abziehverfahren; die mechanische Herstellung passgerechter Farbflächen mithilfe einer Abziehschicht. Von einer vorhandenen Strichdarstellung (z. B. Straßenbegrenzungen einer Stadt) wird eine Negativkopie mit besonderer Kopierschicht gefertigt. Diese Schicht lässt sich zwischen den Konturen mit einer Pinzette oder Ähnlichem als dünnes Häutchen abziehen (strippen), sodass die Negativmaske von Farbflächen (z. B.

Quellenangabe

Kostenlos testen
  • redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte

  • altersgerecht aufbereitet im Schullexikon

  • monatlich kündbar