Sklerödem
Skler|ödem, prall-elastische Schwellung und Verhärtung der Haut, die infolge fiebriger Infektionskrankheiten v. a. im Bereich des Gesichts, des Schultergürtels und der Oberarme auftritt und durch Erregertoxine hervorgerufen wird. Bei unterentwickelten Frühgeborenen stellt das Sklerödem (Skleroderma oedematosum neonatorum) in Form einer allgemeinen Haut- und Bindegewebeveränderung ein ernstes Symptom dar.
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar