Sharp-Syndrom
Sharp-Syndrom [ʃɑːp-; nach dem amerikanischen Internisten Gustav C. Sharp, * 1932], Mixed Connective Tissue Disease [mɪkst kəˈnektɪv ˈtɪʃuː dɪˈziːz, englisch],
seltene, überwiegend bei Frauen auftretende Autoimmunkrankheit mit dem Mischbild mehrerer Kollagenkrankheiten (Lupus erythematodes, Sklerodermie, Polymyositis). Es kommt zu Eiweißablagerungen in verschiedenen Organen, Muskeln, Gefäßen und in der Haut. Hauptsymptome sind Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, Durchblutungsstörungen, Hautveränderungen sowie Entzündungen innerer Organe. Die Behandlung erfolgt medikamentös mit Glucocorticoiden, Chloroquin und anderen
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