Es ist schon ein besonderes Flair, das den Ngorongorokrater umgibt. Auf seinem Boden fühlt man sich wie im Garten Eden, die steilen Wände ringsum vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit. Nur einige wenige Land-Rover, ein paar geschotterte Fahrwege und über den Kraterrand hinweglugende Lodges erinnern an den Einfluss des Menschen. Einzelne Massaihirten, die ihre Herden auf den Kratergrund zum Trinken führen dürfen, gehören gleichsam einfach zum Ökosystem. Nicht zu Unrecht wird der Ngorongorokrater von vielen als das achte Weltwunder angesehen.

Ein

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Quellenangabe
Brockhaus, Ein Riesenkrater voller Tiere. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schutzgebiet-ngorongoro-welterbe/ein-riesenkrater-voller-tiere