Schuller-Metz-Verfahren
Schuller-Metz-Verfahren, Herstellung von Glasröhren durch senkrechtes Ziehen nach oben; die Glasschmelze befindet sich in einer rotierenden Schüssel, in deren Mittelpunkt unterhalb der Glasoberfläche eine Blasdüse steht. Der Ziehraum wird durch eine ebenfalls rotierende, in die Glasmasse eingetauchte Keramikhülse über der Düse gebildet. Durch Einblasen von Luft wird die Glasschmelze
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar