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Rote-Armee-Fraktion (RAF)

Rote-Armee-Fraktion, Abkürzung RAF, selbst gewählter Name einer linksextremistischen terroristischen Vereinigung, 1968–70 als »Stadtguerilla« (v. a. Attentate, Überfälle) begründet von Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof (daher auch Baader-Meinhof-Gruppe genannt).

Die terroristischen Aktivitäten der RAF standen anfangs noch unter einer sozialrevolutionären Zielsetzung, während sie später vor allem der Freipressung inhaftierter Terroristen dienten und schließlich in Gewaltausübung um der Gewalt willen übergingen. Dabei zählte die Rote-Armee-Fraktion in der Bundesrepublik Deutschland nie mehr als 10 bis 25 Mitglieder. Es handelte sich um

Die Entstehung der RAF

Deutscher Herbst

Auflösung der RAF

Literatur

Quellenangabe

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