Radiumbestrahlung
Radiumbestrahlung, kaum noch eingesetztes Verfahren der Strahlenbehandlung von bösartigen Tumoren (v. a. Haut-, Kehlkopf- und Gebärmutterkrebs) mit Radium (meist 226Ra als Sulfat). Das Radium wurde als ein von einer röhrchen- oder nadelförmigen Metallhülle aus Gold, Platin oder Stahllegierungen (Radiumzelle) umschlossenes Präparat verwendet und entweder in Organhöhlen eingebracht, unmittelbar in
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar