Pessar (Gynäkologie)
Pessar [spätlateinisch, von griechisch pessós »länglich runder Stein (im Brettspiel)«, »Tampon«] das, -s/-e, Gynäkologie:
ring-, schalen- oder würfelförmiger Scheideneinsatz aus Kunststoff oder Hartgummi zur symptomatischen Korrektur einer Lageanomalie der Gebärmutter (Senkung, Vorfall) und Abstützung des erschlafften Beckenbodens. Scheidenpessare müssen in regelmäßigen Abständen vom Arzt kontrolliert werden, da es sonst zu Entzündungen und Druckgeschwüren kommen kann. Eine Daueranwendung ist nur bei Patientinnen, die nicht operiert
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar