Neotenie (Zoologie)
Neotenie [zu griechisch teínein »spannen«, »ausdehnen«] die, -, Zoologie:
Beibehalten von Merkmalen des Larven- oder Embryonalstadiums auch nach dem Eintreten der Geschlechtsreife, so z. B. beim amerikanischen Axolotl, der, im Gegensatz zu Salamandern und Molchen, seine Kiemen nicht verliert.
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