Musik
Die beiden in dieser Oper aufeinanderprallenden Welten sind deutlich voneinander unterschieden. Die Musik der Vertreter von Tradition, Kirche, Autorität hat ihre Wurzeln im Idiom orthodoxer Kirchenmusik, ein archaischer Tonraum mit Quint- und Oktavklängen. Das üppige, ekstatisch-narkotisierende Klangbild der Welt des Dionysos kommt vor allem durch raffinierte Verwendung von Instrumentalfarben zustande:
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