Kork [über niederländisch-spanisch, von lateinisch cortex »Baumrinde«], Phellem, sekundäres Abschlussgewebe an älteren Sprossachsen, Wurzeln, Knollen, aber auch als Wundverschluss z. B. bei Laubfall oder nach Verletzung gebildet. Das Korkgewebe besteht aus tafelförmigen, lückenlos miteinander verbundenen toten Zellen (Korkzellen), die durch Einlagerung

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Quellenangabe
Brockhaus, Kork. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kork