In-vitro-Fertilisation (Humanmedizin)
Entwicklung der Methode
Die In-vitro-Fertilisation wurde 1978 erstmals erfolgreich beim Menschen angewendet. Als Wegbereiter der Methode gelten der Gynäkologe Patrick Steptoe (* 1913, † 1988) und der Physiologe Robert G. Edwards. Ursprünglich wurde IVF vor allem bei Frauen mit verschlossenen oder fehlenden Eileitern eingesetzt, also in Fällen, in denen Eizelle und Spermium auf natürlichem
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar