Über das Werk
Die vier Figuren sind typische Stadtneurotiker zwischen Mitte zwanzig und Mitte vierzig. Alle haben beruflich mit der menschlichen Oberfläche zu tun, und vollkommen oberflächlich bleiben auch ihre privaten Verhältnisse. Den schnellen Sex, über den sie unverblümt zynisch reden, verwechseln sie mit Nähe. Ihre Gefühle sind so virtuell wie der Geschlechtsrollentausch
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