Federn, Vogelfedern, charakteristische Hautbildung der Vögel, die die Voraussetzung für den Vogelflug (Flug) bildet und der Wärmeisolation sowie dem Schutz vor Nässe dient.

Die den Schuppen der Reptilien homologen Federn werden als Einstülpungen der Haut angelegt, wobei Ober- und Lederhaut den Federbalg (Federfollikel) bilden. Die Lederhaut dient während der Entwicklung als Federpulpa (Papille) zum Aufbau und der Ernährung der Federanlage. Später zieht sie sich aus der Feder zurück, die dann nur noch aus verhornten Zellen der Oberhaut besteht und somit

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Quellenangabe
Brockhaus, Federn. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/federn