Evangelische Kirche in Deutschland, Abkürzung EKD, auch (selten) EKiD, der rechtliche Überbau der evangelischen Landeskirchen in Deutschland. Die EKD vereint 20 lutherische, reformierte und unierte Kirchen. Der EKD angeschlossen sind die Evangelische Brüder-Unität in Deutschland (Brüdergemeine) und der Bund evangelisch-reformierter Kirchen in Deutschland. Die EKD ist ein Kirchenbund, dessen rechtliche Grundlage die am 3. 12. 1948 in Kraft gesetzte Grundordnung bildet. Mit (Ende 2017) rund 21,5 Mio. Mitgliedern in rund 14 000 Kirchengemeinden umfassen die EKD-Gliedkirchen den größten Teil der evangelischen Christen

(80 von 1205 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Werke

Weiterführende Literatur:

Die Protokolle des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland, bearbeitet von C. Nicolaisen u. a., auf mehrere Bde. berechnet (1995 ff.);
Protestantismus – wohin? 10 Jahre wiedervereinigte Evangelische
(26 von 185 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Evangelische Kirche in Deutschland. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/evangelische-kirche-in-deutschland