Delfintherapie

Delfintherapie, delfingestützte Therapie, von dem Neuropsychologen David Nathanson (»Dr. Dave«) Ende der 1970er-Jahre begründete Therapieform, bei der mit Delfinen in flachem Wasser Kontakt aufgenommen oder geschwommen wird.

Laut Nathanson mildert das Schwimmen mit den Meeressäugern Angst und motorische Unruhe. Die verspielten Tiere könnten zudem die Tür zum abgeschotteten Innenleben psychisch Kranker öffnen. Vor allem in Florida, Israel und Australien boomen Programme, bei denen Delfine in Lagunen Kindern begegnen, die u. a. an Autismus, Spastik, Hirntraumata, Hyperaktivitätsstörung (

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