Begabungsreserven
Begabungsreserven, Bildungsreserven,
im Rahmen der Bildungsökonomie und Bildungsplanung v. a. der 1960er-Jahre geprägter Sammelbegriff für diejenigen Personen, die trotz ausreichender Intelligenz, Leistungsbereitschaft und -fähigkeit keine weiterführenden Schulen und darauf aufbauende berufliche Ausbildungsgänge durchlaufen. G. Picht sprach 1963 in diesem Zusammenhang von einer »Bildungskatastrophe«. Die Mobilisierung der Begabungsreserven in der Bundesrepublik Deutschland
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