Beethoven, Ludwig van, Komponist, getauft Bonn 17. 12. 1770, † Wien 26. 3. 1827,

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Leben

Beethoven wurde 1781 Schüler von C. G. Neefe, der ihn mit Werken der Vorklassik, besonders der Mannheimer Schule, bekannt machte und sich schon 1782 von ihm an der Orgel vertreten ließ. 1784 wurde Beethoven Mitglied (Bratschist und Cembalist) der Hofkapelle in Bonn. 1787 reiste er auf Kosten des Kurfürsten nach Wien, um Schüler von W. A. Mozart

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Werk

Im Schaffen Beethovens steht die Instrumentalmusik im Mittelpunkt: Sie wurde durch ihn zum Inbegriff von Musik als Empfindungssprache des die Welt erlebenden Menschen. Schon in den Werken der ersten Schaffenszeit (bis etwa 1802), den Klaviertrios Opus 1 (1795), Klaviersonaten (»Sonate pathétique«, 1798/99), Streichquartetten, Sinfonien (Nummer 1 C-Dur 1799/1800) und Klavierkonzerten (Nummer 3 c-Moll, 1800/02) ist der unverkennbar »beethovensche Ton« voll ausgeprägt: der prägnante Charakter des Hauptthemas, das den Einzelsatz auch in den Entgegensetzungen und Synthesen strukturell und inhaltlich durchweg bestimmt, die Ruhe und

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Rezeption und Nachleben

Leben und Wirken des Komponisten werden vor allem durch das 1889

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Werke

Weiterführende Literatur:

Biografien, Gesamtwerk:
A. Schindler: Biographie v. Ludwig van Beethoven (1840; Nachdruck 2004);
A. B. Marx: Ludwig van Beethoven. Leben u. Schaffen (1859; Nachdruck 1979);
G. Nottebohm: Beethoveniana, 2 Bde. (1872–87; Nachdruck New York 1970);
A. W. Thayer: Ludwig van Beethovens Leben, bearbeitet von H. Deiters u. H. Riemann, 5 Bde. (2–51910–23; Nachdruck 1970–72);
A. Leitzmann: Ludwig van Beethoven. Berichte der Zeitgenossen, Briefe u. persönliche
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Weitere Medien

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Ludwig van Beethoven: Denkmal

Das Beethoven-Denkmal in Bonn

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Quellenangabe
Brockhaus, Ludwig Beethoven. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/beethoven-ludwig