Fünf gute Gründe für den Brockhaus Wald

Gemeinsam mit Ihnen pflanzen wir den Brockhaus Wald in Guatemala. Bäume helfen, das Klima zu schützen. Aber unser Projekt ist mehr als nur eine Pflanzaktion. Wir tragen zum Klimaschutz bei, sorgen für Artenvielfalt, unterstützen Kleinbauern in Guatemala und helfen bei der Aus- und Weiterbildung von Frauen. Dafür brauchen wir aber Ihre Unterstützung – helfen Sie mit, einen Unterschied zu machen: Für die Natur, das Klima und die Menschen.

Wir begrünen den Planeten

Aktuell wachsen im Brockhaus Wald in Guatemala 200 Kakaobäume heran. Sie können zusammen 11.000 Kilogramm CO2 aus der Atmosphäre binden. Mit dieser Menge CO2 könnte man rund 84,615 Basketbälle aufblasen. CO2 oder auch Kohlenstoffdioxid ist ein Treibhausgas, das unter anderem beim Verbrennen von Kohle, Benzin oder Erdgas entsteht und zum Klimawandel beiträgt. Indem wir Bäume pflanzen, tragen wir aktiv zum Klimaschutz bei.

Wir schaffen ein Paradies für Insekten

Die Bäume wachsen in sogenannten Agroforstsystemen. Die Kakaobäume werden zu bestehenden Jahreskulturen wie Bohnen oder Weizen gepflanzt, die bislang die Versorgung der Kleinbauern sichern. Auf diese Weise wird auf wenig Platz Artenvielfalt geschaffen, ein gesundes Ökosystem gefördert und Monokulturen abgelöst. Die Bäume sorgen für Schatten, der die kleineren Pflanzen wachsen lässt. Eine artenreiche Landschaft ist außerdem weniger anfällig für Krankheiten und ein Paradies für Insekten. So braucht man auch weniger chemischen Dünger und Pestizide.

Wir unterstützen Kleinbauern

Die gepflanzten Bäume im Brockhaus Wald gehören Kleinbauern und Kleinbäuerinnen in Guatemala. Sie kümmern sich um die Pflanzen. Sobald die Kakaobäume Früchte tragen, können die Landwirte und Landwirtinnen den Kakao verkaufen und damit ihr Einkommen steigern und diversifizieren. Die Communities werden damit unabhängiger von den einjährigen Pflanzen und können Ernteausfälle besser wegstecken. Bis ein Kakaobaum allerdings überhaupt Früchte trägt, vergehen ca. fünf Jahre. Mit Ihrem Baumabo unterstützen Sie die Menschen in dieser Phase. Mit der Baumpatenschaft finanzieren sie zum Beispiel die Produktion von Setzlingen und decken die Kosten für die ersten Lebensjahre der Pflanzen.

Wir helfen, Unternehmerinnen auszubilden

Die Communities vor Ort werden Schritt für Schritt ausgebildet, um den bestmöglichen Nutzen für sich und die Umwelt herauszuholen. Unser Partner Treedom legt großen Wert darauf, dass Frauen aktiv in den Agroforstprojekten beteiligt sind. Sie lernen, wie man aus einem Samen einen Setzling zieht, wie man sich um ihn kümmert, wie man pfropft und wie man Bäume mit GPS geolokalisiert. Ihr Wissen geben sie an weitere Menschen vor Ort weiter. So können sie zum Beispiel landwirtschaftliche Kooperativen gründen. Außerdem haben die Frauen eine zusätzliche Einkommensmöglichkeit, die sie in die Ausbildung ihrer Kinder investieren können.

Wir können den Prozess verfolgen

Nach dem Einpflanzen in den Boden wird jeder Baum fotografiert und geolokalisiert. Die Forstmanager und Forstmanagerinnen knien vor jeder einzelnen Pflanze, machen ein Foto von ihm zeichnen dessen GPS-Koordinaten auf. So wird sichergestellt, dass die Fotos mit den ausgesuchten, heimischen Arten übereinstimmen und die Setzlinge gut gedeihen. Außerdem kann mit den Fotos und GPS-Koordinaten jeder Baumpate auf der eigenen Webseite des Baumes den Verlauf des Projektes verfolgen. Updates zum eigenen Bäumchen gibt es immer per E-Mail.

Unterstützen Sie den Brockhaus Wald

Unterstützen Sie uns jetzt mit einem Baumabo und pflanzen Sie Ihren eigenen Baum im Brockhaus Wald.