Seit der Antike wird eine eigentümliche Doppelgesichtigkeit des Schönen festgestellt: Schon Platon erkannte eine Differenz zwischen Sein und Schein des Schönen, die darin bestehe, dass etwas objektiv schön sein könne, ohne subjektiv als schön erkannt

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Quellenangabe
Brockhaus, Dialektik des Schönen. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schöne-20/dialektik-des-schönen